} Kontakt

Geschäftsstelle / Ansprechpartner

Generalsekretär

Dr. Martin Hoernes, München/Berlin
Tel.: +49 89 636310-25; -28

Postadresse für Anträge:

Ernst von Siemens Kunststiftung
Otto-Hahn-Ring 6
81739 München

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Persönliche Post / Berliner Büro:

Ernst von Siemens Kunststiftung
Nonnendammallee 101
13629 Berlin

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Besucheradresse München:

Siemens Neuperlach Süd
Otto Hahn-Ring 6, Haus 45 „Fichtenhaus“, Zimmer 45.215
81739 München

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Finanzen

Alfred Korte
Tel.: +49 89 636-35006

Assistenz

Gabriele Werthmann
Tel.: +49 89 636-31028
Fax: + 49 89 63632022

Praktikant/in

Zur Zeit unbesetzt
Tel.: +49 17627825473

Regelmäßig Praktika zu vergeben

Regelmäßig sind bei der Ernst von Siemens
Kunststiftung Praktikumsstellen zu vergeben

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} aktuell


MUSEION21.

Das Programm Museion21. bietet verschiedene Weiterbildungs- und Netzwerkformate für Führungskräfte der deutschsprachigen Museumslandschaft. Es bietet den Programmteilnehmenden die Möglichkeit, sich themenspezifisch und auf Leitungsebene auszutauschen, abseits alltäglicher Wege und Blickrichtungen das eigene Tun zu reflektieren und gemeinsam über das Museum nachzudenken und in die Museumslandschaft hineinzuwirken. Zusammen mit der Alfred Töpfer Stiftung F.V.S. fördert die Ernst von Siemens Kunststiftung aktuell den Siggener Kreis für Museumsleitungen.
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# ARSPROTOTO

Die aktuelle Fördertätigkeit der Ernst von Siemens Kunststiftung können Sie regelmäßig in der Zeitschrift Arsprototo verfolgen. Eine Kooperation mit der Kulturstiftung der Länder bot sich an, da beide Stiftungen seit vielen Jahren gemeinsam zahlreiche Ankäufe oder Ausstellungen fördern.
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# FÖRDERTÄTIG­KEITEN

ERWERB VON KUNST­WERKEN

Münters Willi
Gabriele Münter, Knabenkopf (Willi Blab), 1908.
Mit dem Ankauf des Gemäldes Knabenkopf der Malerin Gabriele Münter gelang es dem Museum Ludwig, Köln, eine große Lücke innerhalb seiner expressionistischen Sammlung zu schließen. In dieser fehlte bisher ein Werk Münters, die zur Gruppe des „Blauen Reiters“ gehörte und eine zentrale Rolle in dieser einnahm.
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Eine Nacht aus Marmor
Emil Wolff – Die Nacht, 1830/36
Das Christian Daniel Rauch-Museum in Bad Arolsen konnte die bisher unbekannte Marmorskulptur „Die Nacht“ von Emil Wolff aus Privatbesitz erwerben. Diese um 1830/36 in Rom gefertigte allegorische Figur zeigt den künstlerischen Einfluss, den die italienische Kunsthauptstadt auf Wolff und seine klassizistische Bildhauerei hatte.
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LAUFENDE AUSSTELLUNGEN

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