} Kontakt

Geschäftsstelle / Ansprechpartner

Generalsekretär

Dr. Martin Hoernes, München/Berlin
Tel.: +49 89 636310-25; -28

Postadresse für Anträge:

Ernst von Siemens Kunststiftung
Otto-Hahn-Ring 6
81739 München

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Persönliche Post / Berliner Büro:

Ernst von Siemens Kunststiftung
Nonnendammallee 101
13629 Berlin

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Besucheradresse München:

Siemens Neuperlach Süd
Otto Hahn-Ring 6, Haus 45 „Fichtenhaus“, Zimmer 45.215
81739 München

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Finanzen

Alfred Korte
Tel.: +49 89 636-35006

Assistenz

Gabriele Werthmann
Tel.: +49 89 636-31028
Fax: + 49 89 63632022

Praktikant/in

Anne Sophie Linden
(01.12.2016 – 28.02.2017)
Tel.: +49 152 14459026

} aktuell


# KUNST AUF LAGER

ist ein partnerschaftliches Bündnis von vierzehn privaten und öffentlichen Förderern. Gemeinsames Ziel ist, die Erschließung und Sicherung wertvoller Kulturgüter in Museumsdepots umfassend zu unterstützen. Im Rahmen von Kunst auf Lager fördert die Ernst von Siemens Kunststiftung die Restaurierung und Konservierung von bedeutenden Kunstwerken sowie die Erschließung von Sammlungen durch Bestandskataloge.
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Kunst auf Lager

# ARSPROTOTO

Die aktuelle Fördertätigkeit der Ernst von Siemens Kunststiftung können Sie ab jetzt auch regelmäßig in der Zeitschrift Arsprototo verfolgen. Eine Kooperation mit dem von der Kulturstiftung der Länder herausgegebenen Magazin bot sich an, da beide Stiftungen seit vielen Jahren gemeinsam zahlreiche Ankäufe oder Ausstellungen fördern.
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# FÖRDERTÄTIG­KEITEN

ERWERB VON KUNST­WERKEN

ERICH HECKEL
Atelierszene, 1911/12
Mit diesem Ankauf gelangt das erste Werk Erich Heckels aus der Brücke Hoch-Zeit in das Dresdner Albertinum. Erich Heckel stellt hier eine Szene in Ernst Ludwigs Kirchners legendärem Atelier in Dresden-Friedrichstadt dar. In der Atelierwohnung versammelten sich die jungen Maler, die sich 1905 in Dresden zur Künstlergruppe BRÜCKE zusammengeschlossen hatten, mit Ihren Freundinnen und Modellen.
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GLASSCHNEIDER HEINRICH VOLCKERT
Prächtiger Deckelpokal,
ca. 1712
Vielleicht steht die Anfertigung des Pokals mit dem sog. Hamburger Hauptrezess von 1712 im Zusammenhang. Dieser verwies summarisch auf alle in Hamburg gültigen Rechtsordnungen und Rezesse und zog damit einen Schlussstrich unter die stattgehabten Machtkämpfe der letzten Jahrzehnte. Der große mit aufwändiger Schnittverzierung versehene Prunk-Deckelpokal aus farblosem Glas stammt es aus sächsischer Herstellung, genauer wohl aus der Königlichen Glashütte Dresden.
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AUSSTELLUNGEN

Julius Echter Patron der Künste

Martin von Wagner Museum der Universität Würzburg

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